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Ein persönlicher Erfahrungsbericht zu Alopecia Areata – Kreisrunder Haarausfall.

Vorab möchte ich mich kurz bei euch vorstellen. Mein Name ist Cornelia, Ich bin 20 Jahre jung und komme aus dem Herzen von Österreich – der Steiermark. Seit meinem 13. Lebensjahr “leide” ich unter der Krankheit Alopecia Areata, welche bei mir im Endstadium Alopecia universalis ausgeprägt ist. Das bedeutet, dass ich am ganzen Körper meine Haare verloren habe.

Was genau bedeutet Alopecia Areata?

Alopecia Areata oder auch kreisrunder Haarausfall genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, die meist mit anderen Autoimmunerkrankungen einhergeht. In einfachen Worten: der Körper sieht die Haarwurzeln als “Gegner” und stößt die Haare daher ab.

Haarausfall – wann und wie bemerkt man es?

Ehrlich gesagt hätte ich selber gar nicht bemerkt, dass mir meine Haare allmählich ausfallen. Meine Mama machte mich damals aufmerksam. Ich war 13 Jahre jung als meiner Mama auffiel, das ich sehr viele Haare verloren habe. Sie schlug vor dies im Auge zu behalten, indem wir die verlorenen Haare aufsammelten, zählten und somit beobachteten, ob es mehr wurden. Ich machte mir anfangs nicht allzu große Gedanken und ehrlich gesagt kann ich mich auch nur sehr dunkel an diese Zeit erinnern. Was ich aber noch genau weiß ist, dass wir anfangs rund 50 Haare zählten und wir an einem Punkt anlangten, an dem es zu viele ausgefallene Haare waren, um diese noch zählen zu können. Wie auf dem Foto deutlich zu sehen ist:
Dieses Foto entstand in der Früh, kurz nach dem Aufstehen. Mit nur einmal durchbürsten meiner Haare fielen nun auf einem Schlag große Bündel an Haaren aus.

Ärzte & Alopecia Areata – kann Schulmedizin helfen?

Leider nicht wirklich. Als ich “nur” kahle Stellen am Kopf hatte, habe ich anfangs versucht dies mit einer 14-tägigen Cortisontherapie auszugleichen. Die Haare wuchsen dadurch nach, die Ursache wurde jedoch nicht behoben und der gewünschte Erfolg war somit nicht von langer Dauer. Mal abgesehen von den Nebenwirkungen einer Cortisontherapie… Kurz nachdem ich die Therapie beendet hatte, begannen alle Haare am Körper auszufallen. Auch Extensions halfen nicht mehr, um die freien Flächen auf dem Kopf verdecken zu können. Das war der Moment in meinem jungen Leben, in dem ich mir zum ersten Mal Gedanken über Perücken machte. 
* Bei diesem Foto könnt ihr Folgendes erkennen, das untere Bild zeigt meine kahlen Stellen vor der Cortisontherapie und das Obere nach einigen Anwendungen.  Hier ist ganz klar ersichtlich, dass die Therapie Früchte trug, doch dann kam der Rückschlag.

Der komplette Kopfhaar-Verlust

Nach der Therapie fingen die Haare an, wie schon erwähnt, sich vom ganzen Körper zu verabschieden. Ich fragte meine Mama, ob sie mir bitte ein Bild von meinen kahlen Stellen machen könnte (Foto unten). Als ich das Foto sah, lief mir ein kalter Schauer über den Rücken und es stand für mich der Entschluss fest, die Haare schlussendlich abrasieren zu müssen. 

Auf diesen Moment blicke ich mit einem lachenden und einem tränenden Auge zurück. Auf der einen Seite war es für mich sehr schwer hinzunehmen, dass ich nun eine Glatze trug, auf der anderen Seite muss ich hierbei schmunzeln, denn ihr könnt sehen das sich die zwei kahlen Stellen auf meinem Kopf “verewigt” haben, es sieht aus wie ein unendlich Zeichen. 

* Kurz nach der Rasur sah mein Kopf dann aus wie hier. Von diesem Zeitpunkt an hatte ich am ganzen Körper keine Haare mehr. Das einzige, das zu bleiben schien, waren meine Augenbrauen und Wimpern, doch dieser Gedanke hat mich schnell eingeholt.

Verlust von Augenbrauen und Wimpern

Nach einigen vergangenen Wochen mit meinem neuem Accessoire, der Perücke, kam nun auch der letzte erhebliche Rückschlag für mich. Von einem auf den anderen Tag haben sich nicht nur meine Augenbrauen verabschiedet, sondern auch meine heißgeliebten Wimpern. 

Das war das erste Mal, dass ich mir Gedanken machen musste mir Fake Lashes aufzukleben. Fake Lashes (zum Kleben) sind auf Dauer sehr teuer, wenn man sie täglich verwendet. Da der Kleber das ganze Wimpernband zerstört, ist die Haltbarkeit der Lashes sichtlich gering.  Eines Tages bekam ich von meiner Tante einen Flyer von CB.LASH, zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie etwas von der Firma oder Magnet Wimpern gehört und nach ein paar Stunden Recherche im Internet, konnte ich keine Produkte finden. Daher habe ich bei der Nummer auf dem Flyer angerufen und ich wurde sofort sehr herzlich von Barbara Reiter beraten. Da die Firma glücklicherweise in der Nähe von mir war, haben wir sofort einen persönlichen Termin ausgemacht. Bei diesem Termin zeigte mir Barbara Reiter Schritt für Schritt wie die Lashes angebracht werden, da ich mittlerweile schon ein Profi beim Eyeliner ziehen und Wimpern kleben war, stellte dies keine große Herausforderung für mich dar die Magnetlashes sauber anzubringen. Ich war sichtlich begeistert wie ich mich in dem Spiegel ansah und konnte meinen Augen nicht trauen. Der Zeitaufwand war viel geringer wie beim nervigen Kleben und ab diesem Moment war für mich klar, ich werde nie mehr auf Klebewimpern umsteigen. Überzeug dich selbst! Das Starter Kit enthält alles, was man benötigt, um die Magnet Wimpern sofort auszuprobieren. Auf der Website www.cblash.at findet man weitere hilfreiche Informationen und Details zu den Produkten. Leidest auch du unter feinen spärlichen Wimpern oder gar unter den Verlust von Eigenhaar? Dann stehe ich dir selbstverständlich bei weiteren Fragen zur Verfügung. Schicke mir einfach eine Email an [email protected] und ich setze mich schnellstmöglich mit dir in Verbindung.